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Bekleidungs-Tipps

Aktive Sicherheit: Standard bei Hein Gericke-Produkten

 

Leder contra Textilfaser

Leder bietet bei gleicher Materialstärke mehr Schutz vor Stößen, hat bei wertiger Verarbeitung die größte strukturelle Stabilität, ist bezüglich des Abriebs immer noch mit Abstand vorne und verfügt last but not least über eine unerreichte Hitzebeständigkeit.

 

In manchen Disziplinen der aktiven Sicherheit wird es allerdings von modernen Textilfasern übertroffen. So sind Textilfasern stets farbechter und einfacher zu färben oder mit reflektierenden Schichten zu versehen. Ebenso wird Leder bei Atmungsaktivität mit gleichzeitiger Wasserdichtheit bei Weitem von aktuellen Membranen übertroffen und zuletzt ist das Leder immer eine Spur steifer als vergleichbare Textilien.

 

Natürlich können die Kunstfasern die Werte des Leders erreichen oder toppen, wenn man doppelt oder dreimal so dick arbeitet. Das gilt besonders für Einlegeprotektoren aus Hartschäumen oder Thermoplastmaterial. Anders herum ist es möglich, das Leder zu hydrophobieren. Das bedeutet, ihm seine Wasserfreundlichkeit abzugewöhnen, so dass es nur noch etwa 1/7 der ursprünglichen Wassermenge aufnehmen kann.

 

Man kann Leder zudem außen mit einer Farbschicht und innen mit einer Klimamembran laminieren, so dass auch beim Leder absolute Wasserdichtheit bei gleichzeitiger Atmungsaktivität und guter Farbe erreicht werden kann.

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