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Bekleidungs-Tipps

Motorradbekleidung: Am Anfang war das Leder - heute wird Multi-Funktion gekauft.

 

Rückblick Sicherheit: Leder-Funktionsbekleidung

 

Das Leder wurde bezüglich seiner Schutzwirkung zum Teil von den heutigen Materialien eingeholt oder überholt. In punkto Eleganz und Passform ist es nach wie vor unübertroffen. Als Onkel Klaus im Jahr 1975 auf einmal mit dem Wachs-Cotton-Anzug herumfuhr, war etwas geschehen. Onkel Klaus hat zum ersten mal seine Lederkombi zuhause gelassen. Leder war bis dato das Motorradbekleidungs-Material. Nicht nur fürs Motorrad, sondern auch zu Pferd, auf der Jagd, im Düsenjäger und sogar im Weltraum (die ersten Kosmonauten der Vereinigten Sowjet Republiken trugen Lederkombinationen), herrschte dieses klassische Material vor. Vielleicht erinnert sich manch einer noch an die eng anliegenden Lederkappen, die man nach dem Krieg auf dem Moped gegen Wind, Wetter und Sturz trug. Leder war das richtige Material. Onkel Klausens Wachscotton-Anzug kam zwar ziemlich wasserdicht und viel weniger steif daher, hatte in Bezug auf Sicherheit aber wenig zu bieten. Heute gibt es sogenannte "Funktionsbekleidung", die alle Anforderungen in sich vereinigen kann und dabei noch atmungsaktiv und hochreflektierend ist. Die Vielfalt der heutigen Funktionsbekleidung soll kurz unter die Lupe genommen werden.

 

Definition passive Sicherheit

 

Unter der passiven Sicherheit der Funktionsbekleidung versteht man alles, was dazu beiträgt, die Auswirkungen eines Sturzes auf den eigenen Körper zu verringern. Schon die Baumwoll-Jeans verbessert die passive Sicherheit des Kniebereichs gegenüber der kurzen Hose. Es kommt dabei auf einige wichtige Faktoren an:

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